[Anke testet …] Grenade .50 Calibre Pre-workout Booster, Berry Blast

In der Regel empfinde ich Booster für mich als nicht unbedingt nötig, trotzdem ist es natürlich sehr spannend, sie und mich damit auszuprobieren und setzt sie, hin und wieder, in besonderen Situationen ein.

Die ersten Versuche (mit Crank von ESN) empfand ich als eher unangenehm und war schlicht erleichtert, wenn die Wirkung endlich nachließ. Erst nach und nach, bei den wenigen folgenden Einsätzen, empfand ich die Wirkung als positiver und die eher unangenehmen „Nebenwirkungen“ als weniger.

Mir ist es damit wichtig darauf hinzuweisen, dass ich grundsätzlich bisher nur wenig Erfahrung mit Boostern habe und damit praktisch kaum Vergleichsmöglichkeiten.

Ich kann nur sagen, dass der „Grenade .50 Calibre Pre-workout Booster“ auf mich völlig anders wirkt, als das Produkt von ESN, und es mir damit vom ersten Probieren an wirklich gut ging, so richtig gut. Ich fühle mich wohl, motiviert und voller Energie. Ich werde zwar ein klein wenig zappelig (was ja positiv ist, wenn man sich dann im Studio an den Gewichten austoben darf), aber mehr „Nebenwirkungen“ spüre ich nicht.

Ich muss aber auch sagen, dass ich längst nicht den Kraftschub gewinnen kann, wie ich ihn bisher beim ESN wahrgenommen habe. Der „Grenade .50 Calibre Pre-workout Booster“ wirkt auf mich eher wie eine Motivation, die einfach Laune macht, als wie ein „Booster“, der mich durchs Training puscht (und was ich auch eigentlich von Boostern erwarte).

Für mich ist das jedoch keine Kritik, denn genau das gefällt mir am „Grenade .50 Calibre Pre-workout Booster“.

Der Booster riecht lecker nach Beere und ich finde ihn auch im Geschmack wirklich angenehm „fruchtig-beerig“. Allerdings ist er mir viel zu süß; und das, obwohl ich ihn bereits mit der doppelten Menge an Wasser verdünne.

An eine Analyse, bzw. Einschätzung der Zusammensetzung möchte ich mich nicht wagen, dazu kenne ich mich einfach nicht gut genug aus.