[Fettlogik-Experiment] Wo(chenB)Log 1/6

Donnerstag, 14.07.2016

Ich habe lange über das Motto für diese Blog-Serie nachgedacht und hatte zuerst „[1500 kcal-Versuch]“, was die Sache im Kern trifft, doch „[Fettlogik-Experiment]“ kommt dem deswegen näher, weil das Buch „Fettlogik überwinden“ von Nadja Hermann hierfür verantwortlich ist; zudem umgeht es elegant die Aussage des „Pass auf, du isst ja unter/an deinem Grundumsatz – Hungerstoffwechsel“-Mythos, der in diesem „Experiment“ im Mittelpunkt steht.

Diät-Mythos verblendet wie ich nun mal war/bin (so was lässt man ja nicht eben mal so hinter sich), habe ich die Zusammenhänge, die ich in den letzten 2,5 Jahren bereits bei mir selber beobachten konnte, erst begriffen als ich sie im Buch gelesen habe. Kurz gesagt: Obwohl ich es schon längst ahne, will ich nun in diesem Versuch nachprüfen, ob es Mythos oder Wahrheit ist, dass wenn ich 6 Wochen lediglich Grundumsatz esse (oder im Besten Fall etwas darunter, deswegen die anvisierten 1500 Kalorien) und danach wieder „normal“ (also bedarfsgerecht), dass mein Stoffwechsel „durcheinander gerät/runterfährt/hungerstoffwechselt“ und mir der „Jojo-Effekt“ die, in der Grundumsatzzeit verloren Kilos, prompt wieder auf die Hüften ballert.

An dieser Stelle möchte ich zunächst einmal noch nicht näher auf das Thema eingehen, da ich mich dies bzgl. noch einlese und gerade einen eigenen Artikel dazu zusammenstelle, bzw. diesen dann an den Abschluss meines Experiments stelle. Für Interessierte empfehle ich an dieser Stelle das Buch zu lesen:

Fettlogik überwinden

Leider habe ich in der letzten Zeit meine fddb.info Einträge nicht gerade löblich geführt und habe keine aktuellen „Ich halte mein Gewicht, ohne groß auf Kalorien zu achten“-Kalorienverbrauchsdaten und im Labor gemessenen Grundumsatz-Daten habe ich auch nicht. So bleibt mir nicht viel anderes üblich als mich mit meinen Werten an einen Energiebedarfs-Rechner , in diesem Fall einen der Uni Hohenheim, zu halten.

Ganz bewusst habe ich die Originaleinstellung des Rechners (420 Minuten / 7 Stunden: Schlafen und 1020 Minuten / 17 Stunden: Essen und Sitzen) beibehalten, obwohl ich locker 9 Stunden schlafe und nicht nur sitze und esse. Doch da es sich hier eh um rein theoretische Werte handelt, schließlich ist mein Körper kein stets gleich arbeitender Motor, sondern ein variables und höchst komplexer System, finde ich das vernachlässigbar. Zudem ist das hier ja auch keine klinische Studie unter Laborbedingungen, sondern ein persönliches Experiment, mit einfachsten Mitteln.

Gemäß der wenigen Angaben, die ich habe, würde ich sagen, dass ich die letzte Zeit so um die 2500 – 2700 kcal (könnten auch manche Tage locker 2800 kcal gewesen sein) täglich gegessen habe. Ich denke, dass dürfte auch ganz gut hinkommen, zumal das auch der Uni-Rechner sagt, wenn ich die Daten auf realistische Wochendurchschnitts-Bewegungsprofil-Werte ändere (480 min: Schlafen, 720 min: essen und sitzen, 420 min: leichte Tätigkeit) = 2800 kcal /täglich.

Wenn ich also 1000 Kalorien einsparen will, und ein wirksames Defizit zu erzeugen (Stichwort: 7000 kcal = 1 kg Fettmasse), bin ich mit meinen 1500 – 1700 kcal täglich gut dabei; und damit auch an meinem Grundumsatz, laut Uni-Rechner ca. 1700 kcal.

Da auch mein Mann endlich seinen uHu fliegen sehen will, hat er sich meinem Vorhaben angeschlossen. Jedoch rein als Mitläufer; was schlicht bedeutet, dass er sich von mir motivieren lässt und lediglich wieder ein wenig genauer schaut, was er so den Tag über isst. Mit dieser „Methode“ hat er bereits 40 kg abgenommen – so was kann auch nur ein Mann!

Ach ja, noch etwas: Ich werde mich natürlich bemühen uns auch weiterhin Low Carb und so „clean“ wie möglich zu ernähren. Doch da ich mittlerweile weiß, dass ich neben Fett auch Fülle auf dem Teller brauche und es damit schon einiges an Rechnerei braucht um bei 1500 kcal hinzukommen, wird die Makronährstoffverteilung (bis auf die Proteinmenge, die ich unbedingt im Auge habe) wahrscheinlich zu wünschen übrig lassen. Das halte ich jedoch für diesen (zeitlich begrenzten) Versuch vernachlässigbar, wenn ich natürlich auch weiterhin an einer Optimierung in meinem Sinne arbeite.

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Ich habe mir überlegt, dass ich diesen „Wolog“ (WochenBlog) nach Lust und Laune führe. Diese Woche hatte ich meinen Spaß daran tägliche Tagebuch-Einträge zu notieren, ich kann und will jedoch nicht versprechen, dass das auch die nächsten Wochen so weitergehen wird. Lassen wir uns also einfach überraschen.

Und los geht’s:

Freitag 15.07.2016 / Trainingstag / 97,4 kg

Brennwert: 1575 kcal
Fett: 105,8 g
Kohlenhydrate: 36,6 g
Protein: 120,2 g

Heute ist der erste Tag (von *OmG* 42 Tagen!) und den habe ich gleich einmal mit einem Rendezvous mit meiner Waage begonnen. Das war ein überraschend erfolgreiches Treffen, bin ich doch die letzte Zeit eher auf der 98 herumgestanden, und stellt hoffentlich ein Gutes Omen und die Motivation dar, das Ganze auch Durchzuhalten.

Zuerst hatte ich mir ausgedacht in der nächsten Zeit jeden Tag auf die Waage zu gehen, aber das Halten meine Nerven einfach nicht aus. Ich habe schon an guten Tagen nicht das beste Verhältnis zu dem Teil und dann soll ich mir auch noch eine tägliche Konfrontation antun – nein, danke. Also wird es beim wöchentlichen Wiegen bleiben.

Noch schwerwiegender ist das Kalorienzähl-Thema, das muss ich mir nämlich nun täglich antun! Und ich hasse es wirklich Kalorien zu zählen, schon alleine weil Mathe nicht gerade meine Stärke ist. Doch dank fddb.info und meinem Interesse dieses Experiment durchzuführen dürfte auch dieses Hindernis zu bewältigen sein. Zudem es keine Alternative gibt. Ich kenne heute meine Grenzen und meinen Appetit – wenn man mich Kalorien und Mengen schätzen lässt, mich intuitiv Essen und auf „Hunger haben“ und „Satt sein“ hören – dann kann man die Sache gleich vergessen.

Keine Frage dass es heute alles gut lief, ja ich habe sogar noch nicht mal alles von meinem Hack-Curry und Blumenkohlreis geschafft. Allerdings ging mir doch heute glatt beim Beintraining die Puste aus. Zugegeben ich war schon fast mit meinem Programm durch und das Training ist ja auch noch neu für mich … Wahrscheinlich hat hier die Psyche mit ihren heißgeliebten und solange sorgfältig gepflegten Argumenten zugeschlagen: Diät, Energieverlust, Hungerstoffwechsel *lach*.

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Samstag 16.07.2016

Brennwert: 1307 kcal
Fett: 84,2 g
Kohlenhydrate: 31,2 g
Protein: 101,3 g

Der Tag verlief essenstechnisch äußert entspannt. Ebenso wie mein Arbeitspensum heute, das vorrangig aus zwei kleinen Spaziergängen, zur Post und zum Einkaufen, bestand.

Da ich alleine Einkaufen war und damit Mann-, bzw. Stressfrei, habe ich mir Zeit gelassen und mich einmal genauer bei den Gewürzmischungen umgesehen. Ich finde solche fertigen Gewürzmischungen toll. Ich mische mir hin und wieder Gewürzmischen zwar auch selber, natürlich auf vorhandene Beständen zugeschnitten, aber diese fertigen Gewürzmischungen sind doch schon toll. Worin man da so seine Nase schwelgen lassen kann? Mh, wahnsinn.

Paprika geräuchert - das Rauch Gewürz zum Grillen und Kochen, 80grChipotle ChiliBaharat - persische Gewürzmischung - (100g) - von der FeinkostmanufakturAfrican Rub Gewürz - Afrikanische Gewürzmischung 100 Gr.

Leider sind sie recht teuer; was natürlich auch für die Grundgewürze gilt; zudem gibt es kaum solche, die nicht mit unerwünschten Zutaten gespickt sind. Letztendlich habe ich mich für „Smoked/geräuchertes Paprika“ (bisher habe ich ausschließlich „Rosenpaprika“ genutzt), „Jalapeno Chipotle“ (nichts für mich, weil zu scharf, aber mein Sohn ist begeistert), „Baharat“ (bisher habe ich in die Richtung lediglich Ras el Hanout ausprobiert) und eine Mischung namens „African Rub“ (auch diese südafrikanische Gewürzspezialität habe ich bisher noch nicht probiert). Kleines Fazit: das „smoked Paprika“ ist der Wahnsinn, das „Jalapeno Chipotle“ wurde als „angenehm scharf“ bezeichnet, was so viel wie „fantastisch“ heißt und das „Baharat“, mit seiner zimtigen Grundnote, ist genau richtig für mich. Das „African Rub“ habe ich noch nicht probiert, aber nächste Woche gibt es Huhn, dann weiß ich mehr.

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Sonntag 17.07.2016

Brennwert: 1628 kcal
Fett: 114 g
Kohlenhydrate: 30,2 g
Protein: 115,1 g

Persönliche und erschütternde Erkenntnisse (also wenn man etwas überdenkt und zu einem, für einen selber, schlüssiges Ergebnis kommt) bringen mich immer wieder essenstechnisch ins Straucheln und äußern sich bei mir in gutem Appetit. So hätte ich mich heute Morgen auch am liebsten von rechts nach links durch den Kühlschrank gefressen. Lediglich meine Sturheit (herrje, wo war die nur so lange?) hat mich davon abgehalten dem nachzugeben.

Mythos Übergewicht: Warum dicke Menschen länger leben. Was das Gewicht mit Stress zu tun hat - überraschende Erkenntnisse der Hirnforschung

Was war der Grund für meine „persönlichen und erschütternden Erkenntnisse“? Ich habe „Mythos Übergewicht“ von Achim Peters gelesen und dabei eines meiner persönlichen Puzzelstücke an den richtigen Platz stecken können. Ich habe das Buch jedoch noch nicht fertig gelesen und ein weiteres Buch des Autors „Das egoistische Gehirn“ steht ebenfalls noch auf meiner Leseliste, deswegen enthalte ich mich für den Moment einer Meinung zum Buch. Hoch interessant ist es auf jeden Fall, wenn ich auch einigen Aussagen des Autors kritisch gegenüberstehe.

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Montag 18.07.2016 / Trainingstag

Keine Angaben, wegen auswärts Mahlzeit

Heute gab es eine kleine Bewährungsprobe, denn anlässlich des 95. Jubeltages meiner Oma ging es zum Italiener. Pflichttermin, keine Chance das zu umgehen. Freundlicherweise hat der Italiener Omelette (mit Schinken) serviert und das sogar mit Blattspinat und Brokkoli. Anlässlich des Feiertages habe ich mir dann noch etwas Parmesan gegönnt (wobei der wahrscheinlich, angesichts der restlichen guten Bilanz des Tages eh wieder verschwunden ist).

Wie schon so einige Mal hat auch dieses Mal meine Tante wieder eine Steilvorlage für einen Blogbeitrag gelegt. Wobei ich vielleicht einmal anmerken sollte, dass ich meine Tante von Herzen liebe! Zudem spricht sie nur aus, was auch Jahrzehnte meine Glaubenssätze waren.

Aber dieser Gedanke: „da du so viel abgenommen hast, kennst du dich ja auch viel besser mit Ernährung, Sport und deinem Körper aus.“ ist mir jedoch noch nie in den Sinn gekommen. Ganz ehrlich, welcher morbid Adipöse Mensch kennt sich nicht mit diesen Themen aus? Richtig. Die Frage ist also einfach lachhaft.

Das Problem sitzt eher darin, dass ich mich zwar immer schon grundsätzlich auskannte, aber zum einen die Interpretation der Zusammenhänge und Erklärungen anderen überlassen und das nie etwas hinterfragt habe.

Und da ist noch etwas anderes, denn langsam reicht es, weil mittlerweile wohl jeder in der Familie mitbekommen, dass ich abgenommen habe. Selbstverständlich glänze ich auch mal gerne im Licht der Anbetung und finde es toll im Mittelpunkt zu stehen, doch zu viel ist zu viel.

Leider hat die Familie (seitens meines Onkels, meine Tante ist die Schwester meine Mama) Abnehmen schon immer als olympische Disziplin gewertet. Schließlich haben die Frauen der Familie nie etwas anderes getan als zu hungern oder zu futtern und jede einzelne dieser Hungerkuren, inkl. des vorübergehenden Erfolges, frenetisch zu feiern.

Um an dieser Stelle für Gerechtigkeit zu sorgen, dass meine Familie stets so getan hat, als könne man das Problem grundsätzlich ignorieren oder wahlweise mit „fdH“ und „Zusammenreißen“ bewältigen, ist auch nicht gerade prickelnd.

Okay, in gebe es zu, ich glaube ich nehme dann doch lieber die „Lorbeeren“.

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Dienstag 19.07.2016

Brennwert: 1490 kcal
Fett: 87,7 g
Kohlenhydrate: 60,5 g
Protein: 107,5 g

Heiß war es heute. Trotzdem habe ich heute neben dem üblichen Haushaltskram, Küche und Flur geputzt, Wäsche gewaschen und getrocknet, bin ich in den Nachbarstadtteil zum Einkaufen geradelt (erfolglos übrigens, das Angebot war schon ausverkauft; wie ich das hasse!), ein warmes Essen gekocht und einen meiner Frühstücks-Quark-Haferflocken-Beeren-Kuchen gebacken. UND ich bin dabei weder ins Schwitzen gekommen (okay, als ich mit dem Rad zurück war und in die kühle Wohnung kam, da HATTE ich einen Schweißausbruch), noch war ich (allein vom Wetter) zu Tode erschöpft.

Keine Frage ich bin kein Fan von Hitze oder dieses typische Mittelrheinische „heiß und schwül“ brauche ich nun wirklich nicht. Alles über 25 Grad muss echt nicht sein und es gibt definitiv Tage, wo mich hohe Temperaturen schlicht und einfach fertig machen. Heute (und viele andere Tage) aber nicht. Es ist wortwörtlich COOL keine 200 kg mehr zu wiegen.

Aber warten wir es erst einmal ab, was ich morgen zu sagen habe, denn morgen will ich ins Training und da ist dann auch Cardio angesagt.

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Mittwoch 20.07.2016 / Trainingstag

Brennwert: 1777 kcal
Fett: 117 g
Kohlenhydrate: 33,2 g
Protein: 141,1 g

Training verlief super. Volle Power, volle Konzentration und ein wegen der Hitze praktisch leeres Studio. SUPER Bedingungen also. Und heute war es mal richtig heiß.

Seltene, sehr kostbare Tage, erlebe ich das tatsächlich, dass es so heiß ist, dass es mir den Appetit versagt. Heute war das trotz entsprechender Wetterlage jedoch nicht so – ich hätte Essen können ohne Ende. Ich möchte nicht behaupten, dass es heute ein Kampf war, aber mir ist schon 2-3 Mal der Gedanke gekommen richtig zuzulangen.

Ich weiß zwar heute, dass man von EINMAL etwas mehr Essen nicht 200 kg wiegt und das tatsächlich kein Grund ist alles hinzuwerfen und „jetzt ist eh alles egal“ zu sagen – trotzdem traue ich mir nicht. Insbesondere auch weil vorsichtige Tests im letzten halben Jahr nach Bedarf zu essen, also entsprechend Trainings- oder Ruhetagen, inkl. Cheat Days, gezeigt haben, dass ich dann völlig von der Rolle komme. Es wäre ein tolles Ziel würde ich es eines Tages schaffen gemäß meines persönlichen Tagesbedarfes zu essen, aber für den Moment habe ich den Eindruck, dass ich mit einer einheitlichen und gleichbleibenden Kalorienmenge besser zurechtkomme.

Deswegen habe ich es mir verboten zu zulangen, was dann auch ganz gut funktioniert hat. Allerdings habe ich heute meinen Kalorienbereich doch schon recht ausgereizt.

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Donnerstag 21.07.2016

Brennwert: 1645 kcal
Fett: 101,3 g
Kohlenhydrate:36,5 g
Protein: 139,1 g

Oh man, habe ich scheiße geschlafen! Grund war eine sehr warmen Nacht/Wohnung und eine drückende Wetterlage, die sich erst in den Morgenstunden mit einem Gewitter gelichtet hat. So war zwar der Morgen wunderbar kühl, aber ich, von der Nacht zuvor, total malade.

Auch zippen meine Arm- und Schultermuskeln von dem immer noch neuen und ungewohnten Trainingsprogramm. Aber zum Glück habe ich heute, außer ein wenig Einkaufen, nichts vor, kann mich so richtig hängen lassen und es mir mit einem Buch im Sessel bequem machen.

Kleiner Nachtrag vom Abend: den Mittag und Nachmittag war ich dann zum Glück wieder munter, wenn ich nun auch sehr früh ins Bett wanke. Also gute Nacht!

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Freitag 22. 07.2016 / 96,3 kg / Trainingstag

Brennwert: 1573 kcal
Fett: 109,1 g
Kohlenhydrate: 31,4 g
Protein: 109,3 g

Die 1. Woche ist rum! Hurra! Bisher verlief alles wirklich optimal, was vor allem der Motivation dieses Experiment anzugehen zu verdanken ist, würde ich sagen.

Gestern Abend hatte ich eindeutig Wasser im Krampfader-Bein. Zwar längst nicht mehr so schlimm, wie es einst mit starkem Übergewicht war, doch habe ich es bemerkt und hatte schon die schlimmsten Befürchtungen für mein heutiges Waagen-Rendezvous.

Wasserhaushalt im Körper ist übrigens ein sehr interessantes Thema und seine Mechanismen erklären vieles „Unerklärliche“, wie zb. die 2-5 kg mehr oder weniger, die von heute auf morgen auf der Waage prangen. Doch meine Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet, ganz im Gegenteil, denn mit dem Stand von 96,3 kg verlief diese 1. Woche, wie aus dem Lehrbuch.

Training lief auch super und so langsam habe ich auch das Gefühl, dass meine Supplemtierung anfängt ihre Wirkung zu offenbaren. Aber es mag auch an meiner momentanen Power liegen, wenn mich was beflügelt, dann ein positives Ergebnis auf der Waage, sowie an meinem neuen Trainingsprogramm, was mir einen guten Schub verliehen hat.

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