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Neues Jahr – neue Vorsätze?

Grundsätzlich bin ich kein Freund von Neujahres Vorsätzen, da ich solche bisher kaum jemals umsetzten konnte. Ganz im Gegenteil, ich habe sie schon viel zu oft als negativ empfunden und hüte mich heute davor. Ich finde (und hier lehne ich mich mal wieder weit aus dem Fenster … ), dass wenn man etwas ändern möchte, man gleich damit anfangen sollte ( … weil mir so was selber nämlich nur selten gelingt).

Und doch ist das Ende eines Jahres immer auch eine sehr gute Gelegenheit, auf Vergangenes zurück und auf Zukünftiges voran zu blicken. Und so ganz ohne Plan, das ist bekanntermaßen auch nichts für mich.

Ende 2017 werde ich den Magazin- und Blog als Teil von „Happy End Buecher“ abschließen. Zwar läuft das Projekt weiter, dh. ich habe vor auch weiterhin Zeit dafür zu investieren, damit die Happy End-Autoren Bibliografien so aktuell wie möglich bleiben, doch habe ich mir damit eben auch weitere Kapazitäten für Happy End Kurven geschaffen.

So habe ich vor, ganz im Sinne von meiner kleinen „happy me“-Challenge, mich darin zu üben meine PC-Zeit, arbeits- und aufwandstechnisch, so geschickt (und so erfolgreich) wie möglich zu „schichten“.

Das hört sich alles ziemlich einfach und nach wenig Aufwand an, doch tatsächlich befürchte ich, dass es eine ganz schöne Herausforderung werden wird. Denn in der Vergangenheit war es oft genug so, dass ich am Ende an so viel gleichzeitig angefangen, gemacht und gedacht habe, nur um dann für den Nachmittag auf youtube hängen zu bleiben.

Sicherlich, so was darf auch mal sein, aber bitte schön erst, wenn auch mal für eine Weile konzentriert gearbeitet wurde, finde ich. Ich denke, dass hier für mich das Stichwort „Struktur“ besonders wichtig ist. Also habe ich mal wieder einen Plan gemacht – jepp, auch mir entfährt an dieser Stelle ein Seufzer. Anke und ihre Pläne, das kennen wir ja nur zu gut! Aber okay, irgendwo muss ich ja ansetzten, oder?

Während ich also einen Teil meiner Zeit in 2018 einer „alten Liebe“ für Autoren-Auflistungen widmen werde, sind für Happy End Kurven folgende Projekte geplant:

Meine wöchentlichen „happy me“-Berichte/Tagebuch möchte ich auf jeden Fall beibehalten. Wie ich das genau weiter gestalten werde, weiß ich noch nicht; aber ich denke das lass ich einfach auf mich zu kommen.

Jede Woche soll ein Rezept, in taste, in der Veröffentlichung stehen; was jedoch auch die bereits veröffentlichen Rezepte mit einbezieht, die ich alle nach und nach überarbeiten und neu veröffentlichen will.

Dasselbe gilt auch für eine Produktvorstellung pro Woche, die ebenfalls als überarbeiteter Artikel oder als Neuveröffentlichung gilt und in try zu finden sein wird.

Auch wöchentlich einen alten Artikel zu überarbeiten und aus dem Archiv wieder ans Tageslicht bringen, steht zur Aufgabe an.

Aber es soll natürlich auch neuer Content dazu kommen. Hier habe ich wöchentlich einen Beitrag zur neuen Veröffentlichung geplant.

Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich so weit gehen soll, die Veröffentlichungen an einem Wochentag festzulegen? Nun, damit ist mir natürlich schon klar, dass das vermutlich erst einmal so gar nicht wirklich gut laufen wird. Aber wer weiß, vielleicht ist das ja auch genau der Druck, welchen ich benötige?

Vielleicht mache ich es auch so, dass ich die Wochenplanung jeweils montags, mit dem „happy me“-Beitrag aus der Vorwoche, veröffentliche? Das gäbe mir nicht nur etwas mehr Luft, wenn der Terminkalender anderweitig mal allzu voll ist, sondern vielleicht auch ein wenig mehr Freiheit auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. Aber eben auch nicht zu viel Spielraum; hoffe ich doch. Aber gut, dass muss ich wohl auf mich zukommen lassen und abwarten, wie das dann in der Praxis ausschaut.

Zumal ich ergänzend dazu auch das Design überarbeiten möchte, was grundsätzlich schon so weit vorbereitet ist und ab Januar online gehen wird, und es mir mit ein paar netten Details darin gemütlich zu machen.

Auch habe ich mir vorgenommen meine Fotos zu überarbeiten und Muffins, Landschaftsgrüße oder Ich, „Instagram“-tauglich zu machen. Was, ich ahne es schon, eine echte Herausforderung werden wird; auch weil mir hierbei auch noch das Equipment fehlt.

Ja, und dann muss ich weiter am meinem „daily Meal Prep“-Vorhaben arbeiten. Und so schwer mir das auch fällt das durchzuziehen, so gut komme ich doch damit zurecht, so meine Erfahrung der letzten Zeit. Wann immer ich einfach darauf losesse, komme ich ins essens- und gewichtstechnisch Schleudern.

Ja, für mich steht das Jahr 2018 eindeutig unter dem Thema „be prepared“ – gute Vorbereitung ist alles.

In diesem Sinne: auf ein Neues!

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