Süße Naschereien (Rezeptesammlung)

Gebrannte Mandeln

Gebrannte Mandeln suess

Zutaten
2 Eßl. Wasser
2 Eßl. Sukrin Gold
1 Eßl. Kokosblütenzucker
1 teel. Zimt
200 g ganze Mandeln

Zubereitung

Backofen auf 150 Grad vorheizen und ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech vorbereiten.

Zucker, Zimt und Wasser in einer Pfanne erhitzen und schmelzen. Sobald der Zucker flüssig ist und anfängt zu dampfen die Mandeln hinzugeben und sorgfältig verrühren, bis alles Mandeln rundum dunkel werden. 2 – 3 min. in der heißen Pfanne rühren, spätestens wenn die Mandeln anfangen leicht anzubrennen, sofort von der Hitze nehmen.

Die Mandeln auf dem Backblech verteilen, sodass sie möglichst einzeln liegen. Ca. 10 min. im heißen Backofen trocknen. Danach das Backblech mit den Mandeln auf einem Gitterrost noch ca. 2 Std. abkühlen lassen und nachtrocknen lassen, dann erst sehen sie schön mit Zucker glasiert aus, werden knackig und trocken, dass man sie in einer Dosen aufbewahren kann.

Hilfreiches: Den Kokosblütenzucker nutze ich des wundervollen Geschmacks wegen; natürlich kann man ihn auch mit Sukrin Gold ersetzten oder, wenn man mehr Kohlenhydrate als akzeptabel hält, auch einfach 3 Eßl. Kokosblütenzucker nutzen. In letzterem Fall sind die Mandeln jedoch nicht so knackig und ansehnlich mit Süße glasiert, sondern der Kokosblütenzucker allein verwendet, ummantelt die Mandeln eher krümmelig.


Fruchtige Energieballs

Energyballs a

Zutaten

100 g Datteln
150 g Cranberries (oder andere getrocknete und gehackte Früchte nach Wahl)
150 g Walnüsse (oder andere getrocknete und gehackte Nüsse nach Wahl)
3 Eßl. Kokosöl, geschmolzen (kann auch durch einen Teil Mandel- oder Erdnussmus ersetzt werden)
Stevia oder anderen Zuckeraustauschstoff, nach Wunsch und Gusto
1 Eßl. Chiasamen
2 Eßl. Kokosflocken

Zubereitung

Diese Riegel müssen nicht gebacken werden, doch zum Rösten der Nüsse braucht man dennoch einen auf 175°C vorgeheizten Backofen.

Nüsse auf einem Blech verteilen und 10 min im heißen Backofen rösten, ggf. wenden. Abkühlen lassen und in einer Küchenmaschine klein hacken. Dann die getrockneten Früchte, das Kokosöl, ggf. den Stevia, die Chiasamen und die Kokosflocken zu fügen und alles gut vermixen.

Hilfreiches: Natürlich könnte man nun die Masse mit Hilfe eines Löffels auf einem kleinen, mit Backpapier ausgelegtem Backblech (Größe 24 x 21 cm) verteilen und so festdrücken, dass eine glatte und gleichmäßig dicke Fläche entsteht und für mindestens 2-3 Stunden in den Kühlschrank geben.

Meine Versuche jedoch, daraus Riegel zu schneiden sind bisher leider komplett misslungen. Die Masse hat nicht zusammengehalten, sondern ist beim Schneiden sofort in grobe Stücke zerfallen.

Deswegen bin ich dazu übergegangen, die Masse in mundgerechte kleine Kugeln zu kneten. Dabei sollte man mit vorsichtigem, aber deutlichem Druck der Hände arbeiten, dann hält alles schön zusammen. Infolge dessen habe ich das Rezept auch von „Riegel“ in „Energyballs“ umbenannt.

Entweder einzeln in Frischhaltefolie verpackt oder in eine Frischhaltedose gefüllt, lassen sich die Energyballs (bzw. Riegel) ungekühlt (im Sommer besser im Kühlschrank) gut eine Woche aufheben.

Noch mehr Hilfreiches: Meine Küchenmaschine schafft zwar die Walnüsse, aber getrocknete Datteln und Cranbeeries nicht. Deswegen zerkleinere ich die Früchte bereits mit der Hand, bzw. mit dem Messer, vor.


Bounty-Protein-Kugel

Bounty Protein Kugeln

Zutaten

100g Kokosflocken
100g Kokosmilch (etwas mehr, wenn mehr Protein verwendet wird)
25 g Kokos-Protein (auch lecker Vanille-Protein) (nach Wunsch kann die Protein Menge auch verdoppelt werden)
2-4 Eßl. Xylit (Menge oder Wahl des Zuckeraustauschstoffs nach Gusto)
optional 100g Zartbitterkuvertüre (wenn ein Schokoladenüberzug erwünscht ist)

Zubereitung

Alle Zutaten (außer der Schokolade, bzw. Kuvertüre) in einer Schüssel mit der Hand miteinander verkneten, bis ein kompakter Teigklumpen entsteht.  Ich fand es am einfachsten, den Teig in gleich große Stücke zu teilen, daraus einzelne Rollen zu formen, in gleich große Stück zu schneiden und dann zwischen den Handflächen Kugeln formen. Die Kugeln mindestens 30 min. im Kühlschrank kühlen und dann erst (optional) mit Schokolade überziehen, erneut min. 60 min im Kühlschrank trocken.

Hilfreiches: Mir schmecken die Bounty-Protein-Kugeln am besten, wenn sie min. 24 Stunden „durchgezogen“ und gut gekühlt sind; deswegen auch meine Empfehlung, die Kugeln im Kühlschrank zu lagern.


 Cashew-Kokos-Crunch-Konfekt

Cashew Kokos Crunch Konfekt

Zutaten
250 g Cashewmuss (geht auch Macadamia-, Haselnuss- oder Mandelmuss)
6 Eßl. Kokosöl (oder Butter)
5 Eßl. Erythrit (Zuckeraustauschstoff und Menge, je nach Gusto)
6 Eßl. Kakao (ca. 50 g)
6 Eßl. Kokosflocken (ca. 40g)
100g Low Carb Müsli (zb. von Layenberger)

Zubereitung

Alle Zutaten miteinander zu einem glatten zähflüssigen Teig verrühren und in eine, mit Folie oder Backpapier ausgelegte Form (Größe: ) streichen. Im Kühlschrank min. 2 Stunden fest werden lassen. Dann in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Dose, im Kühlschrank lagern.

Hilfreiches: Dieses Konfekt behält, vermutlich nur wegen des Low Carb Müslis, gerade mal eben so seine Form, wenn es mal etwas länger bei Zimmertemperatur auf dem Tisch steht, deswegen besser auch nach dem Servieren kühlen. Übrigens, das Low Carb Müsli, sprich den „Crunch“, kann man weglassen, wenn man möchte. Dann gilt jedoch: unbedingt bis zum unmittelbaren Verzehr im Kühlschrank halten, ansonsten verwandelt sich wieder alles in den zähflüssigen Teig zu Anfang.


weitere Rezepte folgen…..