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[ZUKI – 12 Wochen] die Vorbereitungen

Seit ich Anfang 2018 endgültig aus low carb ausgestiegen bin, habe ich immer wieder Anläufe genommen zurückzukehren. Letztendlich konnte ich mich aber nie wirklich dazu motivieren dran zu bleiben und diese Ernährungsform wieder für mich zu etablieren.

Sehr bedauerlich, da für mich, meine Verdauung und meine Gesundheit, low carb doch grundsätzlich so viele positive Eigenschaften bereithält. Zumal einige gesundheitlichen Probleme, die ich aus meiner Vergangenheit nur allzu gut kenne, in den letzten Monaten wieder präsent geworden sind.

Und hier kommt die österreichische Ernährungsberaterin Daniela Pfeifer und ihre ZUKI-Aktion 2020 ins Spiel. ZUKI steht für „Zukunft für Kinder“, ein österreichischer Verein, der Straßenkinder und Kinder ohne Möglichkeit auf Schulbildung und ärztliche Versorgung in der Dritten Welt unterstützt.

Und genau diesen Verein kommen die Einnahmen, aus Daniela Pfeifers „12 Wochen (low carben) Abnehmprogramm“ zugute. Start der Aktion ist der 13. Januar 2020 und freue ich mich in diesem Jahr dabei sein zu können.

Ich schätze Daniela Pfeifer sehr und folge ich schon eine ganze Weile auf ihren sozialen Kanälen. Die Diätologin ist auf low carb und ketogene Ernährung spezialisiert und seit 20 Jahren TCM-Therapeutin und TCM-Ernährungsberaterin. Ihr habe ich meine (noch sehr junge) Bekanntschaft mit der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin zu verdanken und das Wissen darüber, wie gut die TCM mit low carb funktioniert.

Ziel Wiedereinstig ins low carb, Abnahme optional

Vorneweg, ich habe weder vor auf die Waage zu steigen, noch KHs oder Kalorien tracken. Auch plane ich keine Messungen, von Blutzucker oder irgendwelchen Ketonwerten.

So ist mein Ziel auch nicht zwingend eine Abnahme, auch wenn ich eine solche natürlich begrüßen würde, sondern ein Wiedereinstieg ins low carb – und die Erfahrungen, die ich damit machen werde.

In diesem Zusammenhang ist es natürlich auch spannend, dass ich diesmal aktuelle Blutwerte vorliegen habe. Und, vorausgesetzt ich bleibe so lange dabei, im Sommer, also nach einem halben Jahr, meine alljährliche Blutuntersuchung als Vergleich heranziehen kann.

Alles in allem steht mir da also eine interessante Reise ins Haus. Aus diesem Grunde bin ich auch seit Anfang des Jahres dabei die Küche und unsere Vorratshaltung von allen verderblichen und für mich potenziell gefährlichen Kohlenyhdratquelle zu säubern. Denn Brot, Kartoffel, restliches Weihnachtsgebäck oder Schokolade unter 80 % Kakaoanteil will ich verbraucht haben. Aber auch Trockenfrüchte, Honig oder Reste von Haselnusscreme, die für mich eine Verführung darstellen könnten, möchte ich nicht mehr im Haus haben.

Hafertage oder KHs ausschleichen?

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich den Einstieg für mich gestalten will und bin aktuell immer noch unschlüssig. Daniela Pfeifer hat dazu 3 – 4 Hafertage nach Dr. Carl von Norden vorgeschlagen; mit der empfohlenen Menge Haferflocken liegt man tatsächlich mit 135 g KHs / pro Tag im Rahmen von low carb. Und der Zeitraum vom 13. – 16.01.2020 würde sich zudem für mich organisatorisch als perfektes Zeitfenster anbieten.

Andererseits habe ich aber bereits angefangen die KHs auszuschleichen und könnte auch einfach weiter so verfahren? Schließlich bin ich damit auch in meiner Vergangenheit gut gefahren.

Wie auch immer ich mich entscheide, ich werde das und alles andere, was mich in den nächsten Wochen erwartet, in einem begleitenden „[ZUKI – 12 Wochen]“-Blog festhalten, der immer zum Abschluss der Woche erscheinen soll; was, wie ich mich kenne, vermutlich nicht immer so funktionieren wird! Aber schauen wir mal.

mood tracker

Motiviert, das trifft es wohl am besten,
sollte ich meine Stimmung beschrieben.

Nicht verwunderlich, wenn man vor einer
reizvollen neuen Aufgabe steht.

[ZUKI - 12 Wochen 1/12] der Einstieg: chaotisch
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