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wenn du nichts veränderst
Connie Stapeltons „Eat it up“ und „Thriving! Triumph over Trauma“

Connie Stapeltons „Eat it up“ und „Thriving! Triumph over Trauma“

Ein paar deutlich formulierte und höchst unbequeme Wahrheiten über dein Verhalten nach und vor Adipositas-OP fällig? Dann bist du bei Psychologin Connie Stapelton an der richtigen Stelle und es könnte sich für dich lohnen „Eat it up“ zu lesen. Leider ist das Buch bisher nur im englischen Original erschienen.
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Gourmet-Wunsch-Ich

Gourmet-Wunsch-Ich

Meine Gourmet-Wunsch-Ich, der ein, sagen wir mal …, Lammcarré mit Polenta-Stick und Bohnen ansprechend auf dem Teller angerichtet, Häppchen für Häppchen genießen kann. Mir gelänge dann, dem feierlichen Anlass entsprechend, langsam zu essen, Messer und Gabel nach jedem Bissen abzulegen und den Aromen in meinem Mund Zeit zur Entfaltung zu geben. Der Vorgang wäre von Achtsamkeit und Dankbarkeit geprägt. Ich wäre nach der Mahlzeit gesättigt und zufrieden. Meine Realität sieht jedoch anders aus.
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Dr. Susan Peirce Thompson – Abnehmen mit Köpfchen

Dr. Susan Peirce Thompson – Abnehmen mit Köpfchen

Neben den 4 Basis-Regeln des Programms: kein Zucker, kein Mehl, 3 Mahlzeiten, keine Snacks und kontrollierte Mengen, schätze ich als besonders hilfreich ein, dass die Autorin einen wirklich wundervoll einfach Ernährungsplan vorgibt. Der ist zwar wegen des Suchtpotentials von Zucker und Mehl frei davon, aber nicht low carb und könnte so auch denen entsprechen, die mit dieser Ernährungsform nicht zurechtkommen.
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Der einfache Weg

Der einfache Weg

Vor meiner Adipositas-OP, war ich der Meinung, dass mit einer Adipositas-OP der einfache Weg gewählt wird. Ich war überzeugt davon, dass Abnehmen weh tun muss – Entbehrung, Entsagung und Hunger waren meine Buße für zu viel Essen. Ich weiß nicht genau, wann sich das für mich geändert hat; auf jeden Fall hat es noch einige Jahre nach OP gebraucht, bis ich endlich über so viel martialischen Unfug nur noch den Kopf schütteln kann.
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Trigger-Food

Trigger-Food

Ich bin Esssüchtig. Das klingt ganz nach der Dramaqueen, für die man mich immer verurteilt hat. Für mich persönlich ist diese Erkenntnis jedoch die pure Erleichterung. Genauso wie damals meine Morbus Crohn Diagnose, die so viel mehr Sinn für mich ergeben hat, als das „ist eben psychosomatisch, kann man nichts machen“, dass mir bis dato stets begegnet war und dass ich willig angefangen hatte zu glauben.
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Ich und GERD

Ich und GERD

Bei mir wurde im Dezember 2020 eine Refluxkrankheit (med. gastroösophageale Refluxkrankheit, abgekürzt: GERD), also ein krankhaft gesteigerter Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre diagnostiziert, nachdem ich über wiederkehrendes Brennen hinter dem Brustbein geklagt hatte (med. retrosternaler Schmerz). Doch was bedeutet das?
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Gillian Riley – Ditching Diets

Gillian Riley – Ditching Diets

"Ditching Diets" mag sich auf den ersten Blick wie eine Erlaubnis anzuhören, „alles essen zu dürfen, was man will“. Doch im Laufe ihres Buches macht Gillian Riley klar, dass, wenn man ganz genau hinschaut, auch ein „ich will aber“ ein (Ess-)Verhalten ist, das einer Rebellion gegen selbstauferlegte Regeln folgt und keineswegs als „freie Essensentscheidung“ missverstanden werden darf.
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[Status quo] Januar 2021, 6 ½ Jahre nach OP

[Status quo] Januar 2021, 6 ½ Jahre nach OP

Dieser Beitrag ist eine Fortführung von „depending on another is a sign of strength“, in dem ich beschlossen hatte, dass es an der Zeit ist, mir Hilfe zu holen. Und schließt damit an meine „Steak(Sep)tember“-Serie an, meinem Bestreben mich auf eine „meat-based“-Ernährung zu konzentrieren. Somit ist dies irgendwie ein Ernährungs-, aber auch ein Status quo-Update. Und da letzteres schon ein wenig her ist (aus dem Juni 2020) erscheint mir das Format für meine weitere Dokumentation sinnvoll.
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