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wenn du nichts veränderst
Das neue 75

Das neue 75

Mit dem Entschluss zur Adipositas-OP wurde 75 kg für mich das ultimative dünn. Wie verquer meine Vorstellung damals war, zeigt, dass ich tatsächlich dachte, dann in Kleidergröße 46 zu passen. Tatsächlich habe ich Größe 46 mit 95 kg tragen können.
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Connie Stapeltons „Eat it up“ und „Thriving! Triumph over Trauma“

Connie Stapeltons „Eat it up“ und „Thriving! Triumph over Trauma“

Ein paar deutlich formulierte und höchst unbequeme Wahrheiten über dein Verhalten nach und vor Adipositas-OP fällig? Dann bist du bei Psychologin Connie Stapelton an der richtigen Stelle und es könnte sich für dich lohnen „Eat it up“ zu lesen. Leider ist das Buch bisher nur im englischen Original erschienen.
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Gourmet-Wunsch-Ich

Gourmet-Wunsch-Ich

Meine Gourmet-Wunsch-Ich, der ein, sagen wir mal …, Lammcarré mit Polenta-Stick und Bohnen ansprechend auf dem Teller angerichtet, Häppchen für Häppchen genießen kann. Mir gelänge dann, dem feierlichen Anlass entsprechend, langsam zu essen, Messer und Gabel nach jedem Bissen abzulegen und den Aromen in meinem Mund Zeit zur Entfaltung zu geben. Der Vorgang wäre von Achtsamkeit und Dankbarkeit geprägt. Ich wäre nach der Mahlzeit gesättigt und zufrieden. Meine Realität sieht jedoch anders aus.
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Dr. Susan Peirce Thompson – Abnehmen mit Köpfchen

Dr. Susan Peirce Thompson – Abnehmen mit Köpfchen

Neben den 4 Basis-Regeln des Programms: kein Zucker, kein Mehl, 3 Mahlzeiten, keine Snacks und kontrollierte Mengen, schätze ich als besonders hilfreich ein, dass die Autorin einen wirklich wundervoll einfach Ernährungsplan vorgibt. Der ist zwar wegen des Suchtpotentials von Zucker und Mehl frei davon, aber nicht low carb und könnte so auch denen entsprechen, die mit dieser Ernährungsform nicht zurechtkommen.
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Der einfache Weg

Der einfache Weg

Vor meiner Adipositas-OP, war ich der Meinung, dass mit einer Adipositas-OP der einfache Weg gewählt wird. Ich war überzeugt davon, dass Abnehmen weh tun muss – Entbehrung, Entsagung und Hunger waren meine Buße für zu viel Essen. Ich weiß nicht genau, wann sich das für mich geändert hat; auf jeden Fall hat es noch einige Jahre nach OP gebraucht, bis ich endlich über so viel martialischen Unfug nur noch den Kopf schütteln kann.
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Trigger-Food

Trigger-Food

Ich bin Esssüchtig. Das klingt ganz nach der Dramaqueen, für die man mich immer verurteilt hat. Für mich persönlich ist diese Erkenntnis jedoch die pure Erleichterung. Genauso wie damals meine Morbus Crohn Diagnose, die so viel mehr Sinn für mich ergeben hat, als das „ist eben psychosomatisch, kann man nichts machen“, dass mir bis dato stets begegnet war und dass ich willig angefangen hatte zu glauben.
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