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[Anke testet …] ESN Crank Pre Workout Booster

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Ankes Bewertung

Ich habe mich riesig über die Möglichkeit gefreut einen Pre-Workout-Booster testen zu dürfen und stellt damit auch gleichzeigt eine Premiere für mich ist. Bisher bestand nämlich ein „Booster“ vor dem Training, auch gleichzeitig aus meinem Frühstück, einer großen Tasse Butterkaffee.

Damit wird diese Bewertung jedoch auch schwierig für mich, denn ich kann keine Vergleiche, weder im Geschmack noch in der Wirkung, mit anderen ähnlichen Produkten ziehen. Und darüber hinaus bin ich aktuell, da ich so lange darauf verzichtet habe, gegenüber künstlicher Süße und Geschmäckern recht empfindlich.

Ich spreche also ausschließlich für mich, wenn ich schreiben, dass ich die Wirkung als ungewohnt heftig empfand, ja fast schon ein wenig unangenehm, sodass ich beinahe ein bisschen erleichtert war, als sie endlich nachließ.

Ich war (gefühlt übermäßig) zappelig (noch bevor ich die 500 ml hatte ganz fertig trinken können) und von eine ungewöhnliche innere Unruhe erfasst, die ich eher als stressig, den als angenehm empfand. Und ich war in jeder Hinsicht erleichtert, dass ich mich daraufhin habe im Fitnesscenter austoben können.

So hat, subjektiv eingeschätzt, dieser erste Einsatz eines Booster mal so richtig zugeschlagen. Ich hatte im Training eine Energie, die fast schon ein wenig unheimlich war.

Da ich davon ausgehe, dass genau so etwa mit einem Pre Workout Booster passieren soll, würde ich sagen, dass den 5 Punkten eigentlich nichts mehr im Wege steht, insbesondere da ich auch mit dem Geschmack zurechtkam.

Ich gebe es zu, ich war skeptisch. Zu einen bin ich wirklich im Moment sehr empfindlich was die Süße von Lebensmitteln betrifft und zum anderen reagiert mein Magen- und Darmtrakt auf eine ganze Reihe an Dingen höchst sensibel.

Aber schon den Geruch des Pulvers, eindeutig „Blackberry“, empfand ich als durchaus „lecker“. Es ist süß, ja, dass auf jeden Fall, aber für durchaus in einem Bereich, den ich gut trinken kann. Nach den ersten Schlucken hatte ich zwar etwas Sodbrennen, aber das legte sich recht schnell wieder und auch der Nachgeschmack im Mundraum, vermutlich der Süßungsmittel, war schnell wieder verschwunden.

Wie vom Hersteller empfohlen habe ich den Booster in einem Shaker gemixt; was auch absolut problemlos funktioniert hat, denn die Löslichkeit des Pulvers ist wirklich sehr gut und (angefangen) ihn 30 min vor dem Training zu trinken.

Nachtrag: Heute macht es mir großen Spaß hin und wieder einen Booster einzusetzen. Dafür habe ich mittlerweile einige ausprobiert und mich auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen versucht. Die Wirkung ist höchst unterschiedlich und hat sich für mich bisher nicht abschätzen lassen, das funktioniert wohl je nach persönlichem und körperlichem Befinden.

So „unangenehm“ jedoch, wie beim meinem ersten Einsatz, habe ich die Wirkung nicht mehr erlebt. Das gilt auch für den Einsatz von Crank.

Was den ESN Booster betrifft, so habe ich noch die Geschmacksrichtung „Cola“ ausprobiert. Diese riecht und schmeckt wesentlich chemischer und ich kann ihn nicht ganz so gut trinken, wie die Geschmacksrichtung „Blackberry“, aber es geht.

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