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[Anke testet] ESN Designer Whey Protein

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Viel zu lange hatte ich das Thema Protein für mich vernachlässigt, aber seit Anfang des Jahres ist mein Protein-Bedarf wieder in meinen Focus geraten. Und das wurde höchste Zeit, denn nicht nur dieser Makro-Nährstoff, sondern meine ganze Ernährung war aus den Fugen geraten.

Seitdem bemühe ich mich wieder darum, mehr Protein in meine Ernährung zu bringen. Doch was ich bisher auch versucht habe, am Ende war es immer noch zu wenig. Aus diesem Grunde, bin ich nach einer Zeit der Abstinenz, wieder auf Whey Produkte zurückgekommen.

Mein Ziel dabei bleibt jedoch eine andere Lösung für mich zu finden – nicht das ich kein Vergnügen daran hätte, Wheys auszuprobieren und in verschiedenen Geschmacksrichtungen zu schwelgen, aktuell zählen für mich andere Gründe.

Die Entdeckung des Proteins

Denn das „ESN Designer Whey“, ist ein Whey-Protein-Komplex aus Molkeeiweißkonzentrat und Molkeeiweißisolat und damit perfekt für die Aufnahme im Körper vorbereitet, treibt jedoch den Insulinspiegel nach dem Genuss ordentlich in Höhe. Das ist selbstverständlich erwünscht und begrüßenswert, kollidiert jedoch mit dem, was ich eigentlich mit meiner Ernährung erreichen will. Ganz davon zu schweigen, dass so ein Whey, auch das von ESN, einiges an eher unschönen Zusatzstoffen zu bieten hat, wie Carrageen und Süßungsmittel oder Sojalecithin. Aber das ist ein anderes Thema.

Fakt ist aber, dass ich zurzeit Wheys nutze und deswegen soll es hier auch um meine aktuelles Lieblings-Whey gehen: das „Designer Whey Protein von ESN“.

ESN ist kein unbekannter Brand für mich, nicht nur, dass ich das „Designer Whey Protein“ schon eine Weile kenne, auch das „Tasty Whey“ der Firma habe ich bereits ausprobiert, die BCAAs und ein Booster (die Links führen zu meinen Reviews). Rückblickend muss ich jedoch sagen, dass das „Tasty Whey“ im Gegensatz zum „Designer Whey Protein“ längst nicht so vollmundiger schmeckt und auch nicht so cremig ist.

Ich hadere im Moment ein wenig mit dem Problem, dass ich Wheys als Shakes getrunken nicht besonders gut vertrage. Deswegen war ich einst auf BCAAs und später dann auf EAAs umgestiegen. Doch die Produkte mit Geschmack sind mir, trotz deutlicher Verdünnung einfach zu süß. Die ohne Geschmack schmecken wirklich grässlich und sind auch keine Option.

Ich nutze Wheys zum Backen, für fat bombs oder für mein Porridge, ob keto (mit Leinsamen) oder high carb (mit Haferflocken) um meinen intake aufzuwerten und so zubereitet vertrage ich es hervorragend. Und ob high oder low carb, mit „ESN Designer Whey Protein“ in „Chocolate Fugde Cookie Dough“-Geschmack ist Porridge zu meiner absoluten Lieblingsmahlzeit avanciert.

Ich habe für mein Porridge auch „Cookie & Cream“, „Vanilla Ice“, „Rasberry“ und „Blueberry Cheesecake“ ausprobiert, doch der Schokoladen-Geschmack ist und bleibt einfach mein Favorit. Auch für fat bombs ziehe ich diesen vor.

[Anke testet] ESN Designer Whey Protein

Einfache Protein-Muffins:

250 g Quark
2 Eier
2 Eßl. Hartweizengries
30 g „ESN Blueberry Cheesecake“
2 Eßl. Erythrit
1 teel. Backpulver
Salz, Zitronenschale
1 Hd. voll frischer Heidelbeeren

Für süße Backwaren ist das etwas anderes. Hier geht nichts über die Vanille-Geschmäcker, finde ich, aber auch die fruchtigen Sorten eignen sich prima. Aber auch Whey „neutral“, zb. für low carb-Brote, halte ich mir immer vorrätig.

Wenn ich das Whey einmal als Shake trinke, dann nutze ich Mandelmilch als Basis; damit wird der Shake nicht so cremig, wie mit Milch, gefällt mir aber durchaus mit seiner leichten Mandel-Geschmack Basis. Auflösen tut sich diese Whey von ESN, nach meiner Erfahrung so oder so hervorragend.

Mein Ziel ist es auf lange Sicht ohne Whey-Produkte auszukommen. Da ich den Verdacht hege, dass ich ihren süßen Geschmack hier und da etwas zu sehr feiere. Für den Moment bin ich jedoch froh, dass sie angeboten werden und ich sie nutzen kann.

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[Anke testet] ESN Designer Whey Protein[Anke testet] ESN Designer Whey Protein

Erläuterung

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Kennzeichnung als Werbung, wegen Markennennung. Ich habe die hier aufgeführten Produkte selber gekauft und berichte freiwillig darüber. Diese Zusammenfassung spiegelt meine eigene Meinung wider. Grundsätzlich muss in einem solchen Fall nicht gekennzeichnet werden. Es könnte jedoch der Eindruck entstehen, dass ich die hier aufgeführten Produkte aktiv bewerbe, und in diesem Fall eine fehlende Kennzeichnung abmahnbar wäre.

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