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Kokoskuchen

Dieser Kokoskuchen, bzw. dieses Rezept, wurde als herrlich im Kokosgeschmack (wobei das, wie ich finde, in besonderem Maße vom Geschmack des verwendeten Whey liegt), besonders saftig und auch noch als keto tauglich angepriesen (obwohl ich finde, dass die angegeben 10 g KHs/pro Portion, ohne die Kokosflocken, die im Originalrezept nicht enthalten waren, für keto durchaus grenzwertig sein können?) – und als Kokos-(Kuchen-)Liebhaber konnte ich natürlich nicht widerstehen auszuprobieren, ob es hält was es verspricht.

Und ja, das tut es.

low carb, keto, glutenfrei
1 Kastenform
Lieblingsrezept

Zutaten

  • 2 Eier (L)
  • 25 g Kokosöl
  • 250 ml Kokosmilch
  • 50 g Süße
  • 40 g Protein (Whey, z.b. Kokosgeschmack)
  • 30 g Kokosmehl
  • 1 teel. Backpulver
  • 1 teel. Xanthan (optional)
  • 1/2 Fl. Rum Aroma (optional)
  • 50 g Kokosflocken (optional)

Zubereitung

Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.

Die Eier verrühren, bis sie eine helle Farbe bekommen und ihr Volumen verdoppelt haben. Das Kokosöl, die Kokosmilch und die Süße dazugeben und erneut gründlich verrühren.

Das Protein, Kokosmehl, Backpulver und optional das Xanthan und das Backaroma zu geben und zu einem weichen glatten Teig verarbeiten; das Kokosmehl dickt erst langsam nach.

Zum Schluss und ebenfalls optional, noch die Kokosraspeln in den Teig unterrühren.

Den Teig in eine Silikon oder gefettete Kastenformgeben und im heißen Backofen bei 160 Grad ca. 20 – 25 min backen, bis der Kuchen goldbraun ist.

Gekühlt aufbewahren und innerhalb weniger Tage verzehren.

Hilfreiches

Wie bereits oben erwähnt, wurde das Rezept mit „weniger als 10g Kohlenhydraten pro Portion“ als keto tauglich angepriesen. Für einen low carb-Kuchen ist das richtig gut, finde ich. Für eine sehr strikte Ketogene Ernährung könnte ein solcher Genuss jedoch durchaus grenzwertig sein. Zumal hier die Kokosflocken, die ich dem Rezept zugefügt haben und die sich wirklich hervorragend im Kuchen gemacht haben, in dieser Berechnung nicht enthalten sind.

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Als Whey für dieses Rezept, habe ich mich für das „Blackline 2.0 Honest Whey+“ im Geschmack „Cocos & Cream“ entschieden; was geschmacklich eine wirklich gute Wahl war.

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