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Kyra und Sascha Kauffmann – Jod: Das Standardwerk zum vergessenen Heilmittel

Kyra und Sascha Kauffmann – Jod: Das Standardwerk zum vergessenen Heilmittel

Nachdem ich in Lynne Farrows „Die Jodkrise“ das erste Mal etwas über das „Jodprotokoll“, eine Hochjodtherapie, gelesen hatte, wollte ich dem Thema „Jod“ unbedingt noch weitere Blickwinkel hinzufügen. In dem Buch „Jod: Das Standardwerk zum vergessenen Heilmittel“ der Wissenschaftsjournalisten und Ernährungsmediziner Kyra (ehemals Hoffmann) und Sascha Kauffmann habe ich dazu eine deutsche Meinung gefunden.
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Kathleen DesMaisons – Potatos not Prozac

Kathleen DesMaisons – Potatos not Prozac

Potatos not Prozac? Kann man Kartoffeln einer Medikamentation von Prozac gleichsetzten? Doch bis zu DesMaisons „Kartoffel-Kur“ ist es gemäß der Autorin ein weiter Weg, dem voran eine Einschätzung zur „Zucker-Empfindlichkeit“ ihrer Patienten steht. Und genau diese Einschätzung hat mich sehr beeindruckt und mich davon überzeugt, dass die Autorin exakt weiß, wovon sie schreibt.
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Connie Stapeltons „Eat it up“ und „Thriving! Triumph over Trauma“

Connie Stapeltons „Eat it up“ und „Thriving! Triumph over Trauma“

Ein paar deutlich formulierte und höchst unbequeme Wahrheiten über dein Verhalten nach und vor Adipositas-OP fällig? Dann bist du bei Psychologin Connie Stapelton an der richtigen Stelle und es könnte sich für dich lohnen „Eat it up“ zu lesen. Leider ist das Buch bisher nur im englischen Original erschienen.
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Dr. Susan Peirce Thompson – Abnehmen mit Köpfchen

Dr. Susan Peirce Thompson – Abnehmen mit Köpfchen

Neben den 4 Basis-Regeln des Programms: kein Zucker, kein Mehl, 3 Mahlzeiten, keine Snacks und kontrollierte Mengen, schätze ich als besonders hilfreich ein, dass die Autorin einen wirklich wundervoll einfach Ernährungsplan vorgibt. Der ist zwar wegen des Suchtpotentials von Zucker und Mehl frei davon, aber nicht low carb und könnte so auch denen entsprechen, die mit dieser Ernährungsform nicht zurechtkommen.
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Gillian Riley – Ditching Diets

Gillian Riley – Ditching Diets

"Ditching Diets" mag sich auf den ersten Blick wie eine Erlaubnis anzuhören, „alles essen zu dürfen, was man will“. Doch im Laufe ihres Buches macht Gillian Riley klar, dass, wenn man ganz genau hinschaut, auch ein „ich will aber“ ein (Ess-)Verhalten ist, das einer Rebellion gegen selbstauferlegte Regeln folgt und keineswegs als „freie Essensentscheidung“ missverstanden werden darf.
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